Kampfsporttrainer.de

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Neugestaltung einer Landingpage zur Mitarbeitergewinnung für einen überregionalen Kampfsportschulen-Betreiber

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Problem

Der Beruf des Kampfsporttrainers hat ein Imageproblem. Wer hauptberuflich auf der Matte steht, gilt schnell als jemand, der sein Hobby verlängert – nicht als Fachkraft mit Ausbildung, Festanstellung und Perspektive.

Ziel

Eine Seite, die ausschließlich diesem Berufsbild gewidmet ist und es aus seinem ungerechten Ruf heraushebt: eine Anlaufstelle für alle, die nicht einmal wussten, dass daraus ein ernsthafter Vollzeitberuf werden kann.


Lösungsansatz

Eine Stellenanzeige hätte hier nicht gereicht. Wer nie auf die Idee gekommen ist, dass Kampfsporttrainer ein Vollzeitberuf sein kann, sucht auch nicht danach. Die Landingpage muss den Beruf deshalb erst erklären und einordnen, bevor sie ihn anbietet.


Der Aufbau folgt genau dieser Reihenfolge – vom Berufsbild über die naheliegenden Einwände bis zur konkreten Stelle:

  • Ein direkter Vergleich mit verwandten Tätigkeiten im Fitnessbereich macht greifbar, wie viel Zeit tatsächlich auf der Matte verbracht wird – und was am Ende des Monats dabei herauskommt.
  • Ein eigener Abschnitt nimmt die vermeintliche Alternative auseinander: Warum die eigene Schule zu gründen für die meisten der schlechtere Weg ist, weil Gründer vor allem Unternehmer sind und kaum noch Sportler.
  • Zahlen zum Markt der privaten Kampfsportschulen belegen, dass es sich nicht um eine Nische handelt, sondern um ein wachsendes Feld.
  • Die Gründer treten mit Namen und Werdegang auf und geben dem Angebot ein Gesicht.
  • Voraussetzungen und häufige Fragen räumen die letzten Zweifel aus – etwa den, dass ohne Trainerschein nichts geht.
  • Erst danach folgen die Jobangebote und ein mehrstufiges Bewerbungsformular, das nur wenige Angaben auf einmal verlangt.
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